Patientenstimmen aus unserer Klinik Maximilian

Gern wollen wir an dieser Stelle unsere Patientinnen und Patienten zu Wort kommen lassen, so dass Sie aus erster Hand erfahren, wie diese ihre Mutter/Vater & Kind-Kurmaßnahme bei uns erlebt haben, welche Erfahrungen und Eindrücke sie sammeln und was sie "mit nachhause nehmen" konnten.

Martin E.: Mehr auf mich achten Martin E.: Mehr auf mich achten

Als Vater eines sechsjährigen Kindes bin ich immer im Einsatz. Dazu kommen der Vollzeitjob und natürlich die normalen Alltagsprobleme. Irgendwann konnte ich einfach nicht mehr. Ich brauchte eine Auszeit und beantragte eine Vater-Kind-Kur.

Die Entscheidung habe ich nicht bereut. Durch die Hygienemaßnahmen aufgrund der Corona-Pandemie war die Klinik nur halb belegt, sodass ich mich wirklich entspannen konnte. Ihr Übriges taten die Mitarbeiter der Klinik Maximilian. Sie waren immer sehr freundlich, sodass ich mich gut aufgehoben und betreut gefühlt habe. Auch die schöne Lage und die hohe Sauberkeit in der Mutter-/Vater-Kind-Klinik spielten eine große Rolle. Mein Sohn und ich fühlten uns pudelwohl. Von Heimweh keine Spur.

Für mich habe ich in den Alltag mitgenommen, mehr auf mich zu achten. Ich würde die Klinik jederzeit weiterempfehlen.

Ganz herzliche Grüße und Danke!
 

Tanja S.: Nach drei Kuren die tollste Klinik Tanja S.: Nach drei Kuren die tollste Klinik

Diese Mutter-Kind-Kur war meine vierte Kur. Davor war ich bereits in drei anderen Kliniken, um mich zu erholen. Als zweifache berufstätige Mutter trage ich nicht nur die Verantwortung für meinen Beruf, sondern auch für den Haushalt, meine Kinder, meine Ehe und anderes. Irgendwann hatte ich den Punkt erreicht, an dem ich einfach nur erschöpft war, unter Rücken- und Nackenschmerzen litt und Abstand vom Alltag brauchte, um weitermachen zu können. Mir hatten die ersten drei Kuren gutgetan, sodass ich mich dazu entschloss, eine Mutter-Kind-Kur zu beantragen.

Ich fühlte mich von Anfang an wohl. Ich hatte keine Angst. Im Gegenteil. Ich war neugierig und gespannt auf das, was auf mich zukommt. Auch mein Sohn fühlte sich von Anfang an wohl. Er wurde hervorragend betreut und konnte in der Hausaufgabenbetreuung seinen Schulstoff erledigen. Vor allem aber das leckere Essen kam gut bei ihm an.

Mir hat wirklich alles gefallen. Die Therapie wegen meines Tennisarms, die Gespräche mit den Psychologen, die Kinder- und Hausaufgabenbetreuung, das überaus freundliche Personal sowie die gemeinsame Zeit mit meinem Sohn. Ich konnte sogar das Zimmer noch einmal tauschen, sodass wir uns rundum wohlgefühlt haben.

Dafür möchte ich mich hier noch einmal bei den Mitarbeitern der Klinik Maximilian bedanken.

Andreas: Kein Heimweh – keine Hektik Andreas: Kein Heimweh – keine Hektik

Ich war erschöpft, müde – ausgebrannt. Das machte sich auch bei meinem Schlaf bemerkbar. Ich schlief schlecht, was wiederum meine Erschöpfung förderte. Ich wollte raus aus diesem Teufelskreis und zur Ruhe kommen, Abstand vom Alltag gewinnen, Lösungen für mich finden. Ich erfuhr von der Möglichkeit, eine Vater-Kind-Kur machen zu können und beantragte diese bei der Krankenkasse. Gott sei dank wurde diese bewilligt, sodass ich mit meinem Sohn fahren konnte. Auch jetzt – im Nachhinein – finde ich, dass es eine gute Entscheidung war. Weder mein Sohn noch ich hatte Heimweh. Wir wurden sofort herzlich aufgenommen. Hier gibt es so viele freundliche und nette Mitarbeiter – es war familiär.

Natürlich war auch die Erleichterung groß. Den Termin für meine Kur hatte ich bereits vor der Corona-Pandemie. Als ich dann die Mitteilung erhielt, dass die Klinik aufgrund der behördlichen Anordnungen schließen musste, war ich überrascht und enttäuscht – zu groß war die Vorfreude auf meine Vater-Kind-Kur gewesen. Doch letztendlich klappte alles und wir konnten fahren. Unsicher habe ich mich nie gefühlt. Das Hygienekonzept der Klinik ist gut.

Die Kur hat mir geholfen. Durch die Abwechslung im Klinikalltag und die interessanten Gespräche mit Patienten und Therapeuten hatte ich gar keine Zeit, an den Alltag zu Hause zu denken. Ich hatte endlich auch mal Zeit für mich, konnte einfach mal an mich denken. Ich hoffe, dass ich mir das auch zu Hause erhalten kann und in der Lage bin, weniger Verpflichtungen wahrzunehmen.

Viele Grüße und Danke!

Irene L.: Ich wollte mich einfach nur erholen Irene L.: Ich wollte mich einfach nur erholen

Ich war schon vor 30 Jahren einmal zur Kur und hatte nur gute Erfahrungen damit gemacht. Nun wollte ich mit meiner Enkelin die Gelegenheit nutzen, bei einer Oma-Enkel-Kur zur Ruhe zu kommen. Neben meiner Tätigkeit als Bäckerin, kümmere ich mich um meine Enkeltochter. Mit 62 Jahren hinterlässt diese Mehrfachbelastung natürlich ihre Spuren. Ich war schlicht erholungsbedürftig.

Schon bei der Ankunft fühlten wir uns gut aufgehoben. Meine Enkeltochter fühlte sich wohl und auch ich hatte kein Heimweh. Ich freute mich darauf, einfach mal nichts tun zu müssen und Zeit für meine Enkeltochter haben zu können. Ich hatte von Anfang an gesagt, dass ich Programm haben möchte. Das Team der Klinik Maximilian haben das dann auch sehr gut umgesetzt. Die Oma-Enkel-Kur war für mich und meine Enkeltochter ein voller Erfolg.
Ich kann alles nur loben und weiterempfehlen. Es war alles so, wie wir es wollten.

PS: Sollten Sie hier auch über Ihre Kur bei uns berichten wollen, freuen wir uns über eine entsprechende Nachricht von Ihnen!